Woanders ist es auch schön

Besonders schön ist dieses Lächeln, einfach so.

Liisa liest und kommentiert ihre Bücher des Jahres.

Volker Kutscher und Kat Menschik sprechen über ‚Moabit‘ ihr neues gemeinsames Buch und das Berlin der Zwanzigerjahre.

Die Odenwälderin und ihre Berichte aus Badisch-Sibirien seien Ihnen sehr ans Herz gelegt.

Wie weit reicht die Freiheit des Internets?

Im Inneren der Flüchtlingslager auf aller Welt.

Warum es Bibliotheken braucht. Ein texanisches Beispiel für das 21. Jahrhundert.

Der Tierarzt findet, dass Damien Dempsey auch in Berlin ziemlich gut geht. So sei es.

Woanders ist es auch schön.

Ein wunderschöner Text über Tante Emma Läden, Berlin und die Sache mit dem Anschreiben lassen.

Chanukka ist nicht nur das Fester der Lichter, sondern Chanukka ist auch die Geschichte eines Wunders. Wenn das kein Wunder ist, dann weiß ich auch nicht.

Die Kaltmamsell hat sich Gedanken darüber gemacht, was die Großeltern eigentlich so gemacht haben. Viele ihrer Leserinnen und Leser haben in spannenden Kommentaren darauf geantwortet ( Kommentare sind großartig! An dieser Stelle ein großer Dank an Sie alle, die hier auch kommentieren!) und heute hat Sie ihre Eindrücke wie stets sehr konzise zusammengefasst.

Pssssst! Frau Arboretum bloggt wieder.

Eines der Dinge, die ich wirklich im Studium gelernt habe, ist bevor man diskutieren kann, muss man erst einmal etwas wissen. Hier geht es um Libyen und vor allem darum, was wir nicht wissen.

Bei Helga.

Vor 75 Jahren nahm sich Jochen Klepper , seine Frau und seine Tochter das Leben, um der Deportation in ein Vernichtungslager zu entgegen. Es ist eine jener Geschichten, die mir nicht aus dem Kopf gehen und ohne seine Lieder und Gedichte wäre die Welt ein trauriger und kälterer Ort. In Erinnerung an einen großen Mann: Die Nacht ist vorgedrungen.

Woanders ist es auch schön

Das Zentrum für politische Schönheit lässt sich gern feiern und reitet ein hohes moralisches Ross, die Kosten für diese Art von Performance zahlen diejenigen, die wie im Fall des Mahnmals vereinnahmt werden. Die Erkenntnis, dass die Shoah für manche Menschen keine Lachnummer ist, ist keine besonders Deutsche.

Ein besonders schöner Text über das Blog an sich und eine Antwort darauf, warum es auch hier keine Werbung gibt.

Geduld und Vertrauen und eine so schöne Geschichte dazu.

Der Guardian denkt über Väter, Rollen und die Gesellschaft nach und das kann man ja nie genug. Irgendwann hoffe ich wird auch der Druck, so oder so zu sein weniger. Vielleicht wenn wir alle mehr über Gesellschaft, also über uns und die anderen nachdenken.

Barbie und Ken haben es auch nicht immer leicht.

Dublin ist eine Stadt voller Touristen und die Touristen sollen natürlich Kiss me I am Irish T-Shirts kaufen und grauenvolle Molly Malone Tassen und schauderhafte Joyce Türschilder und alles ist grün und alles ist Plastik und aus den Läden und Pubs schollert tagein, tagaus, musikalisches Ohrengräuel, das als original irisch-keltisch angepriesen wird, was nichts anderes heißt als sich arge Kopfschmerzen einzufangen. Dabei gibt es so viele sehr großartige Interpretationen traditioneller irischer Musik.

Woanders ist es auch schön.

Nahezu unbeachtet von den großen Nachrichtenhäusern, Fernsehanstalten und Betroffenheitsgesten starben über 300 Menschen bei einem Anschlag in Somalia. Aber auch Somalia ist ja kein Land für das man sich zu interessieren braucht. Dort gibt es ja ohnehin nur Piraten ( nur ohne Jonny Depp ) und damit ist doch alles gesagt. Aber in Somalia sterben die Menschen und ein Zahnarzt hielt es nicht mehr aus.

Miz Kitty hat ein altes Gemäuer gekauft und erzählt nicht über die Tücken ländlicher Gemeinden, sondern auch über die verschlungenen Wege der Restaurierung.

Es gilt das geschriebene Wort. Via Kiki

Es gibt sie diese Texte, die einem immer wieder neu den Atem nehmen.

Warum es sich sehr empfiehlt immer Zimtschnecken nah bei sich zu haben.

Warum Kreuzfahrten für viele homosexuelle Chinesen die die letzte Hoffnung sind.

In Indien beginnt Diwali und dieses Lied versetzt sie garantiert in festliche Schwingungen und ehe sie sich versehen, kaufen auch Sie Wunderkerzen und feuern das Büro zu einer Polonaise an.

Woanders ist es auch schön

Frau Novemberregen antwortet auf Sicherheitsbedenken und weil es Frau Novemberregen ist, geht es dabei um das große Ganze.

Twinkle Khanna denkt über die Liebe und ihre Schrammen nach.

Andere Kühe haben auch auch schöne Kälber und dieses Blog mag ich von Herzen gern.

Frau Wortschnittchen denkt über das Ankommen nach.

Herr Rau macht sich Gedanken darüber, was die Schule eigentlich muss oder auch nicht .

Im Winter bin ich schon einmal  über die Frage gestolpert wie es sich verhält mit der Frage von Schuld und Sühne ob der Mörder, wohl immer der Mörder bleibt. Gedanken dazu und natürlich sehr Kluge macht sich auch die die New York Times .

Gleich noch einmal die New York Times, denn Hanya Yanagihara wandert auf den Spuren von Bruce Chatwin.

Die Ungleichheit der Arbeit ist in Indien auch immer eine Frage von von Leben und Tod.

Diese Woche waren die gemeinsamen Anwesenheitszeiten des Tierarztes und des Fräulein Read On’s noch geringer als ohnehin schon und ich weiß nicht zu sagen, zu welchem herbstlichen Liebeslied der Tierarzt sich die Zähne putzte. Ich aber habe in dieser Woche immer wieder Schumanns Klavierkonzert in a-moll gehört und mich noch immer nicht sattgetrunken an dieser Musik.