Katzen, Menschen, Bäume

Es gibt Menschen, die mögen Hunde.

Andere Menschen mögen Katzen.

Es gibt den Tierarzt, der Tierarzt ist vernarrt in ein Kalb in den Flegeljahren, liebt die Katze und verehrt den Hund.

Ich mag weder Katzen, noch Hunde oder Kälber. Ich mag Kinder und Shetlandponys und Nussschokolade.

Ich habe eine Nachbarin. Die Nachbarin ist sehr alt. Die Nachbarin ist ungefähr 97 Jahre alt , aber eine Dame fragt man nicht nach dem Alter.

Einmal hat eine ferne Bekannte, die Mali-Tant nach ihrem Alter gefragt. Die ferne Bekannte ist heute eine sehr ferne Bekannte, die lieber die Straßenseite wechselt trifft sie die Mali auf dem Inneren Ring.

Die Mali-Tant hat einen Kater namens Mau. Wie alle Katzen behandelt mich Mau mit Geringschätzung und Verachtung.

Die alte Nachbarin winkt mir am Morgen: „Fräulein Read On, ich kann den Frühling schon riechen. Ich winke zurück. „Die guten Vorzeichen häufen sich.“

Die alte Nachbarin hat auch eine Katze. Die Katze ist rot gestreift und hat einen durchdringenden Blick, die Katze der alten Nachbarin wiegt ungefähr so wie ein kleines Schaf und die Katze der Nachbarin heißt Maria. Nach Maria Callas. Wie alle Katzen verachtet Maria auch mich und zischt wenn immer sie mich trifft, wie es Maria Callas bestimmt niemals tat.

Ich habe einen Garten und im Garten steht ein Walnussbaum. Der Garten ist groß und wild und immer wenn der Frühling beginnt, schwöre ich die Wildnis einzuhegen.

Es gibt Menschen, die besitzen Kleidung mit der sie in allen Lebenslagen schön ausschauen, selbst im Garten. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe von Menschen. Ich trage ein paar indische Hosen, ein Swetashirt mit einem verwaschenen Snoopy, alte Tennisschuhe, grüne Gartenhandschuhe und ein gelbes turbanartiges Tuch aus dem Kopf, um der Shetlandponyhaare Herr zu werden und so wühle ich also in der Wildnis umher und vor allem beschneide ich die Apfelbäume. Ich singe für meine alte Freundin die Wildtaube lauter alte Bollywood-Lieder und die alte Freundin Wildtaube wippt entspannt auf einem Ast. Dann aber verschwindet die alte Freundin Wildtaube in den dichten Tannenzweigen.

Ich drehe mich um und mir gegenüber steht Maria. Maria sieht mich an, wie sonst nur sehr schöne Frauen mich ansehen, mit der gleichen leichten Verachtung, die sehr schöne Frauen für Shetlandponys übrig haben.

„Morgen Maria“, sage ich, denn Abneigung, sagte meine Großmutter ist keine Entschuldigung für Unhöflichkeit.

Maria aber findet nicht, dass ich eines Grußes würdig sein und stapft über den Rasen zum alten Wasserbassin.

Maria ist eine eitle Katze.

Jetzt grinse ich. „Hey, rufe ich herüber, die alte Nachbarin hätte dich lieber Narcissa-Maria nennen sollen.“

Maria schwenkt ihren Schwanz als sei ich nichts weiter als eine lästige Fliege.

Aber natürlich rumort es in ihr. Sie ist schließlich eine Katze und dann
ist da ja noch der alte Walnussbaum.

Maria starrt mich an, dann den Baum und dann klettert sie sehr behäbig, eher wie ein Faultier denn eine Katze auf den Baum. Ich denke: „Aus den Augen, aus dem Sinn“ und warne die alte Freundin Wildtaube, auch wenn die schwerfällige Maria wohl kaum eine Gefahr für die schlanke, schnelle Wildtaube ist.

Um elf Uhr kommt die Nachbarin herüber: „Fräulein Read On“ ruft sie, „haben sie Maria gesehen?“

„Ja, sage ich, Maria hm ruht auf dem Walnussbaum.“

„HimmelHerrg*ttthilf“, schreit die alte Nachbarin und eilt herüber in den Garten, Maria kommt doch nicht allein vom Baum herunter.

„Was?“, frage ich.

Die alte Nachbarin seufzt: „Maria ist nicht schwindelfrei.“

Ich huste und sage: „Vielleicht könnte ja ein Leberwurstbrot Maria vom Baum locken?“

Die alte Nachbarin schüttelt den Kopf. „Das hat keinen Sinn, sagt sie, die arme Maria fürchtet sich zu sehr.“

Die alte Nachbarin sieht zu mir herüber und sagt ganz wie Maria Callas: „Fräulein Read On bitte helfen sie mir.“ Maria ist doch mein ein und alles. Ich starre auf das rote Monstrum im Walnussbaum. Ich bin mir sicher, dass Maria hämisch grinst.

Ich seufze noch einmal und ziehe die Leiter aus dem Schuppen.

Die Leiter ist alt. Der Baum ist sehr hoch. Die alte Nachbarin sagt: „Himmel, Fräulein Read On, solche Leiter habe ich das letzte Mal beim Volkssturm im 45r Jahr gesehen.“

„Na, wollen wir hoffen, dass die Leiter nicht so viel vom Volkssturm gesehen hat“, sage ich.

Ich stelle die Leiter an den Walnussbaum und klettere die knarrenden Sprossen hinauf.

„Reden sie Maria gut zu, ruft die alte Nachbarin, das Mäuschen fürchtet sich so.“

Ich zische in Richtung Maria: „Komm sofort her du hinterhältige Schlange, sonst wirst du dich wundern.

Maria springt auf den nächstbesten Ast.

Ich klettere schnaubend hinterher.

Maria grinst.

„Wirst Du wohl sofort deine Pfoten zu mir bewegen“, knurre ich.

Unten knallt eine Autotür.

Natürlich ist es der schöne Nachbar.

Die alte Nachbarin ruft: „Schöner Nachbar, das Fräulein Read On rettet Maria vom Walnussbaum.“

Der schöne Nachbar ruft: „Nice and slow Read On!“

Ich denke ein sehr nicht jugendfreies Wort.

Maria grinst und springt auf den nächsten Ast.

Ich habe die letzte Leitersprosse erreicht.

Maria wägt ab, ob der nächsthöhere Ast, sie wohl trägt.

Das ist meine Chance.

Ich greife nach der Katze.

„Hab ich dich du blödes Biest“, knurre ich.

Die alte Nachbarin ruft: „ Ach meine süße Maria.“

Der schöne Nachbar ruft: „Ist die Leiter aus dem Mittelalter?“

„Nein vom Volkssturm“, ruft die alte Nachbarin.

Der schöne Nachbar lacht.

Maria zappelt als sei sie ein Fisch und keine Katze vom Gewicht eines Schafs.

Ich zische: „Wirst Du wohl stillhalten Du undankbare Kröte.“

Die alte Nachbarin schnurrt: „Komm in meine Arme Liebes.“

Ich halte das schwere Biest in einem Arm und mit der anderen Hand klammere ich an der Leiter und steige so vorsichtig es geht, herunter.

Maria sieht mich missmutig an.

Ich sehe Maria noch viel missmutiger an.

Dann komme ich nicht weiter. Denn irgendetwas hält mich fest. Ein Ast des Walnussbaumes hat sich in dem gelben Turban verfangen.

Ich fluche etwas sehr Unanständiges.

Der schöne Nachbar sagt: „Read On, ich wusste gar nicht, dass Du solche Wörter kennst.“

Die alte Nachbarin fragt: „Was hat Fräulein Read On gesagt?“

Der schöne Nachbar sagt: „Fräulein Read On sagt, Maria ist die schönste Katze, die sie jemals gekannt hat.

Die alte Nachbarin schnurrt schon wieder: „Maria, gleich hast du es geschafft.“

Ich reiße am Turban, der Ast gibt nach, der Ast gibt sogar sehr nach, ich rutsche ab, die Leiter schwankt, Maria rutscht aus meinem Arm, Maria fällt, die alte Nachbarin schreit auf, der schöne Nachbar fängt Maria auf.

Der schöne Nachbar säuselt: „Komm her Du Süße, es ist ja nichts passiert.“

Die Leiter schwankt wie ein Weidenzweig.( Kein Wunder, dass das mit dem Volkssturm nichts wurde.) Ich lasse die Leiter los, die Leiter knallt nach hinten, ich umklammere den Baum mit beiden Beinen.

Die alte Nachbarin ruft: „Himmel Hilf, Fräulein Read On!“

Der schöne Nachbar lacht: „Koala steht Dir Read On.“

Ich knurre Böses und hangle mich sehr vorsichtig am Baum hinunter. Mit einer Hand hänge ich an einem Ast und der Ast knackt, dann gibt der Ast nach, ich plumpse auf den Boden.

Das Snoopy T-Shirt hat einen Riss. Die indische Hose ist voller Walnussbaumrindenstücke. Sie Sohle der alten Tennisschuhe flappt. Flapp. Flapp. Der gelbe Turban ist nur ein gelbes Elend und hat sich im Shetlandponyhaar verfangen.

Eine zweit Autotür klappt.

Es ist die Freundin des schönen Nachbarn.

An der Leine hechelt ihr schöner Hund.

„Was ist denn hier los?“, fragt sie und die alte Nachbarin erzählt ihr von Maria, dem Walnussbaum und der Leiter.

Dann dreht die schöne Nachbarin sich zu mir um.

Sie sieht mich mit jener leichten Verachtung und Amüsiertheit an, mit der sehr schöne Frauen, Shetlanponys betrachten.

Dann küsst sie den schönen Nachbarn.

Maria schläft auf seinem Arm.

Aber als er sie der alten Nachbarin zurückgibt, da öffnet sie sie Augen und grinst.

Ich strecke ihr die Zunge heraus.

Der schöne Nachbar grinst.

Die alte Nachbarin turtelt mit Maria.

Ich klopfe mir Dreck von den Sachen.

Der schöne Nachbar und seine Freundin drehen sich tuschelnd um. Sie ruft: Hektor bei Fuß. Aber ich bin mir sicher, noch in zwanzig Jahren wird sie ihre perfekte Braue leicht anheben und bei einer Abendgesellschaft erzählen, wie einmal ein Shetlandpony mit Snoopy T-Shirt vom Baum fällt.

Die alte Nachbarin seufzt: „Der Mann hat wirklich einen hübschen Po.“

Maria schnurrt zustimmend und lässt sich von der alten Nachbarin zurück in das Haus tragen.

Höhnisch bickt sie zu mir herüber.

„Eines Tages“, murmele ich finster, aber erst einmal brauche ein Stück Nussschokolade.

Fast schon eine Weihnachtsgeschichte

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SÜÜÜÜ-SSSE schreit die liebe C. J-AH, rufe ich zurück, denn ich bin gerade am Telefon und versuche eine Überweisung für Frau Berger zu organisieren. Frau Berger hat sich den Arm gebrochen. Frau Bergers Tochter holt ihre Mutter aber in zwei Stunden für das Weihnachtsfest in Oldenburg ab und Frau Berger braucht ein Röntgenbild, Schmerztabletten und einen Gips. Frau Bergers Katze steht in einem rosa Katzenkorb auf der Anmeldung und miaut herzerweichend. In der Radiologie geht niemand ans Telefon, ich probiere eine neue Nummer, Frau Bergers Tochter ruft an und sagt: „Mutter auf keinen Fall kann die Katze mit nach Oldenburg, die Liesi hat eine Allergie auf Katzenhaare und der Helmut hasst Katzen und vor dreizehn Jahren hat sich eine Katze in das Berger-Tochter Auto übergeben und das passiert einem nur einmal. In der Radiologie geht endlich jemand ans Telefon. Frau Berger schreit: „nur über meine Leiche“, meint aber den Vorschlag die Katze in ein Heim zu geben und nicht meinen endlich erhörten Anruf in der Radiologie. „SÜÜÜÜ-SSSE schreit die C. noch einmal und will Frau Berger einen Stützverband machen. „Kannst Du mir Marcel abnehmen?“ Jaaahh, rufe ich zurück und Marcel stürmt in die Praxis. „Guten Morgen Deutsche Front“ schreit er. „Hallo Marcel“, sage ich. Marcel umarmt mich. „Morgen“ murmelt er. „Frau Doktor hat gesagt, ich soll noch mal zum Verband wechseln vorbeikommen.“ „Ich fürchte Du musst mir Vorlieb nehmen Marcel“ sage ich. „Okédoké“ sagt Marcel und krempelt seinen Ärmel hoch. Auf Marcels Armen sind lauter Tattoos. Tattoos, die man eigentlich nicht haben darf. SS Runen und Nazi Geschmiere. Marcel wird rot. Viele der selbstgestochenen Tattoos sind entzündet und eitrig. „Schöne Scheiße“, sagt Marcel und wird noch ein bisschen röter. „Schöne Scheiße“, sage ich und wir beide meinen nicht die Wunden. Ich säubere die Wunden und sage:

„Und Marcel, bist Du Weihnachten bei Mutti?“

Marcel schüttelt den Kopf. Muttern will mich nicht mehr sehen, nach der Scheiße mit dem Knast.

Marcel ist seit fünf Wochen aus dem Gefängnis raus. Autodiebstahl, Einbrüche, Schlägereien, wieder Auto knacken, keine Bewährungsauflagen erfüllt, zu viel Schnaps und so viel Drogen. Neun Monate. Marcel ist 21. Dünn und hochgewachsenen, ein Jungengesicht, immer noch der Junge, der zu oft Massnahme und niemals angenommen war. Marcels Mutter hat sieben Kinder. Marcel hat sie erzählt, sein Vater sei Amerikaner gewesen, aber in der kleinen Stadt sagen alle, Marcels Vater sei Uwe der Penner von der Tankstelle und Marcels Mutter eine Assi-Schlampe. Marcel war Nummer Fünf von Sieben und Marcels Mutter hatte keine Kraft mehr und bald auch keine Wohnung. Den größten Teil seiner Kindheit hat Marcel in den Obdachlosenbaracken am Stadtrand verbracht.

„Und Maria?“, frage ich. Maria war Marcels Freundin.

„Geschrieben hab ich der aus’m Knast“ sagt Marcel, „aber geantwortet hat sie nicht. Jetzt ist sie weg.“

Niemand aus der C. hat Marcel im Gefängnis besucht und es war die C. die Marcel gesagt hat, dass seine Oma gestorben war, während der neun Monate.

„Is nix mit Weihnachten“ sagt Marcel und starrt auf den Boden. Bei Omma war es schön. Omma hatte ne Katze und bei Omma war es warm.

„Die Kumpels bauen nur Scheiße“, sagt Marcel und er hat doch der lieben C. versprochen, dass das weniger wird mit den blöden Sachen.

„Mensch Marcel“, sage ich, „wo bist du denn Weihnachten?“

„In der Maßnahme“, sagt Marcel und sagt: „is schon okay so.“

„Sind echt nett da“, sagt er und ich denke an die sparsam möblierten Zimmer der Massnahme. Aber is schwer, wenn du nen Knacki bist.“

„Na ja, sage ich, aber Du bist ja auch Marcel.“

Marcel sieht mich verwundert an. „Die Frau Doktor hat mir gesagt Du hast die mittlere Reife geschafft im Gefängnis?“

Marcel nickt.

„Alle mal herhören“, rufe ich, Marcel hat den Abschluss.“ Alle klatschen. Marcel ist ja ohnehin schon rot.

Dann klingelt das Telefon und Marcel nickt: „Geht in Ordnung, geh ran.“

Der Radiologe ist dran, Frau Berger kann zum Röntgen und Gipsen kommen.

„Wir brauchen einen Ü-Schein für Frau Berger“, rufe ich. J-A-A, ruft die liebe C.

Inzwischen ist auch Tochter Berger eingetroffen. Tumult zwischen Mutter und Tochter um die Katze im pinken Korb.

Marcels Arm ist verbunden. „Die Frau Doktor will dich nochmal sehen“, sage ich und kehre zum Berger- Katzenproblem zurück.

Frau Berger weint.

Tochter Berger schweigt verstockt.

Miezi jammert.

‚Marcel‘, hauche ich der lieben C. zu.

Die liebe C. versteht sofort.

„Damen Berger“sagt sie, das ist Marcel. Marcel ist immer noch rot. Die Damen Berger starren Marcel an. „Der macht doch nur Ärger“, sagt die alte Frau Berger. Aber die liebe C. ist unbeirrt. „Marcel und Miezi“, sagt sie „sind beide gerade ein bisschen allein und könnten ein bisschen Gesellschaft vertragen und dann lächelt die liebe C. Es ist das Arztlächeln der lieben C. und sie neigt den Kopf, die liebe C. hat goldene Locken, sie sieht aus wie ein Engel und sagte: „Es ist doch Weihnachten.“ Mutter Berger nickt. Tochter Berge sagt: „Aber auch das Katzenklo säubern. Marcel macht den Käfig auf und Miezi sieht Marcel und Marcel sieh Miezi und die Damen Berger sehen Miezi und Marcel und die Damen Berger sehen was wir sehen, hier befreundet man sich Hals über Kopf.“

„Rufst Du in der Massnahme an?“, fragt die liebe C.

„Mach ich“, sage ich und bezirze die Massnahmenmadame eine Katze zuzulassen. Ich sage: Therapiekatze Miezi, Weihnachten, Kontakt, Nähe, Sozial, ich sage Wunder, ich sage, Mensch der Marcel ist doch so allein.“ Es sind harte 20 Minuten, dann knickt die Massnahmenmadame ein.

Marcel strahlt.

Die Damen Berger strahlen.

Tochter Berger fährt Mutter Berger ins Krankenhaus.

Tochter Berger fährt Marcel, Mizi, Katzenfutter und Streu in die Massnahme.

Wir machen die Praxis sauber.

Katzenhaare stöhnen die liebe C. und ich!“

Kurz bevor wir zusperren, ruft die Massnahmenmadame an.

„Seit fünf Wochen ist der Marcel hier“, sagt sie und ich habe ihn heute zum ersten Mal lächeln sehen.“

„Das ist doch fast eine Weihnachtsgeschichte“, sage ich zu meiner lieben C.

Die liebe C. nickt und lächelt mir zu: „Wirklich sagt sie, das ist fast eine Weihnachtsgeschichte, sie stellt den Anrufbeantworter an. Auf dem Tresen liegt der Ü-Schein für Frau Berger.“

„Ich geh schon“, sage ich und für einen Moment glaube ich eine große, weiße Katze und ein schmaler Engel im blauen Kleid balancieren über das Fensterbrett, der kleinen Praxis am Rand des Marktplatzes der kleinen Stadt. Aber mit ausschließlicher Sicherheit vermag ich es nicht zu sagen. Katzen wie Engel sind wohl verschwiegene Wesen und so bleibt mir nur Ihnen ein gesegnetes, ein fröhliches, ein wunderbares Weihnachtsfest zu wünschen.

Hören Sie nicht auf an Wunder zu glauben.