Woanders ist es auch schön

Die Wissenschaft, das Geld und überhaupt.

Die verehrte Miss Kitty, die bald, da bin ich mir sicher geadelt wird, baut um, baut auf und macht einfach und wir dürfen mit durch das Schlüsselloch schauen.

Heute beginnen, so ließ der Tierarzt mich wissen, beginnen die Olympischen Winterspiele, ich hatte schon wieder vergessen, dass es auch im Winter Olympiaden gibt und war zu nachtschichtmüde, um dem Tierarzt in der Annahme zu widersprechen, dass Kälbchen sich auf dem Eis sicher hervorragend machte. Hervorragend aber ist diese Recherche über das systematische Doping im russischen Staatssport.

Frau Frische Brise weiß etwas über die Liebe und Torten. Beides steht in jeder Hinsicht in einem nicht zu unterschätzendem Zusammenhang.

Herr Buddenbohm hat den Offline-Knopf zum Bloggen gefunden. Man staunt.

Einmal Herzwärme zum Freitag.

Ich hoffe trotzdem, dass bald wieder Drachen fliegen in Lahore

Tierarzt, hast Du Musik für uns? Der Tierarzt tanzt schon die Treppe hinunter, dreht eine Pirouette, wirft sich den Schal um den Hals und summt: aber immer doch. Sollte Kälbchen je auf dem Eise reüssieren, dann zur Musik von Sudan Archives. Well then.

Woanders ist es auch schön

Wie schnell die christlich-jüdische Tradition doch an ihre Grenzen stößt. Vor allem wenn es um eine lebendige Synagoge geht.

Die Willkür der türkischen Justiz schreckt vor nichts zurück.

Lieber glattrasiert.

Es dauert einen schon, das kleine störrische Metronom.

Maria trägt goldenen Schuhe.

Es kann nicht genug Träumer geben.

Tierarzt hast Du ein Lied für uns? Hm, sagt der Tierarzt, sucht Schlüssel, Schuhe und den anderen Schal, die Woche war still, stiller als andere Wochen, aber der Tierarzt wäre nicht der Tierarzt holte er nicht doch eine Platte hervor.

Woanders ist es auch schön

Eine Liebeserklärung an die Marschmusik und man möchte sich sofort selbst eine kleine, goldene Trompete zulegen.

Ein Mutmachmachtext für diejenigen, die nicht in Schubladen passen und denen man allzu oft erklärte, sie seien eben abgehängt.

Herr Buddenbohm besieht die Welt und seufzt. Man seufzt mit und liest den Text gleich noch ein zweites Mal.

Das Literaturinstitut in Marbach bekommt eine neue Direktorin. Hier kann man Sandra Richter kennenlernen.

Kleine Bewegungen und überhaupt was für ein feines Blog.

Fräulein Polly philosophiert über Haare und ihre Tücken. Ein gewisses Fräulein, das erstaunliche Ähnlichkeit mit einem Shetlandpony hat, seufzt zustimmend.

„Tierarzt, bitte legen Sie doch ein Platte auf!“ Ich eile wertes Fräulein schreit der Tierarzt und schon singt Marlene Enright für Sie, für mich und auch für Kälbchen.

Und sonst so? Ein kleines bisschen Gelb im Grau.

Yellow. #dublin #randomsnaps #citylife #yellow #yellowdots

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Woanders ist es auch schön

Besonders schön ist dieses Lächeln, einfach so.

Liisa liest und kommentiert ihre Bücher des Jahres.

Volker Kutscher und Kat Menschik sprechen über ‚Moabit‘ ihr neues gemeinsames Buch und das Berlin der Zwanzigerjahre.

Die Odenwälderin und ihre Berichte aus Badisch-Sibirien seien Ihnen sehr ans Herz gelegt.

Wie weit reicht die Freiheit des Internets?

Im Inneren der Flüchtlingslager auf aller Welt.

Warum es Bibliotheken braucht. Ein texanisches Beispiel für das 21. Jahrhundert.

Der Tierarzt findet, dass Damien Dempsey auch in Berlin ziemlich gut geht. So sei es.

Woanders ist es auch schön

Einer jener Texte, die man nicht mehr vergisst, weil sie erschreckend wahr sind.

Eine Blume mit langem Gedächtnis. Die Geschichte der Christrose. Via CharmingLiisa.

Anne Schüßler empfiehlt ein Buch.

In Finnland wird gesungen.

Woher kommt der Hass? Eine Suche in in Polen und ein sehr hörenswertes Interview. 

Das ist auch Irland und hinsehen, damit beginnt wohl überhaupt fast alles.

Ich lese immer sehr gern bei Frau Wortschnittchen mit und überhaupt die Sache mit dem Verehrer!

Der Tierarzt tanzt derweil die Treppe hinunter und legt Ihnen Loah sehr ans Herz.

Woanders ist es auch schön.

Ein wunderschöner Text über Tante Emma Läden, Berlin und die Sache mit dem Anschreiben lassen.

Chanukka ist nicht nur das Fester der Lichter, sondern Chanukka ist auch die Geschichte eines Wunders. Wenn das kein Wunder ist, dann weiß ich auch nicht.

Die Kaltmamsell hat sich Gedanken darüber gemacht, was die Großeltern eigentlich so gemacht haben. Viele ihrer Leserinnen und Leser haben in spannenden Kommentaren darauf geantwortet ( Kommentare sind großartig! An dieser Stelle ein großer Dank an Sie alle, die hier auch kommentieren!) und heute hat Sie ihre Eindrücke wie stets sehr konzise zusammengefasst.

Pssssst! Frau Arboretum bloggt wieder.

Eines der Dinge, die ich wirklich im Studium gelernt habe, ist bevor man diskutieren kann, muss man erst einmal etwas wissen. Hier geht es um Libyen und vor allem darum, was wir nicht wissen.

Bei Helga.

Vor 75 Jahren nahm sich Jochen Klepper , seine Frau und seine Tochter das Leben, um der Deportation in ein Vernichtungslager zu entgegen. Es ist eine jener Geschichten, die mir nicht aus dem Kopf gehen und ohne seine Lieder und Gedichte wäre die Welt ein trauriger und kälterer Ort. In Erinnerung an einen großen Mann: Die Nacht ist vorgedrungen.

Woanders ist es auch schön

Das Zentrum für politische Schönheit lässt sich gern feiern und reitet ein hohes moralisches Ross, die Kosten für diese Art von Performance zahlen diejenigen, die wie im Fall des Mahnmals vereinnahmt werden. Die Erkenntnis, dass die Shoah für manche Menschen keine Lachnummer ist, ist keine besonders Deutsche.

Ein besonders schöner Text über das Blog an sich und eine Antwort darauf, warum es auch hier keine Werbung gibt.

Geduld und Vertrauen und eine so schöne Geschichte dazu.

Der Guardian denkt über Väter, Rollen und die Gesellschaft nach und das kann man ja nie genug. Irgendwann hoffe ich wird auch der Druck, so oder so zu sein weniger. Vielleicht wenn wir alle mehr über Gesellschaft, also über uns und die anderen nachdenken.

Barbie und Ken haben es auch nicht immer leicht.

Dublin ist eine Stadt voller Touristen und die Touristen sollen natürlich Kiss me I am Irish T-Shirts kaufen und grauenvolle Molly Malone Tassen und schauderhafte Joyce Türschilder und alles ist grün und alles ist Plastik und aus den Läden und Pubs schollert tagein, tagaus, musikalisches Ohrengräuel, das als original irisch-keltisch angepriesen wird, was nichts anderes heißt als sich arge Kopfschmerzen einzufangen. Dabei gibt es so viele sehr großartige Interpretationen traditioneller irischer Musik.