Blanke Steine

Ich habe meine Großmutter begraben. Es war ein warmer Tag.
Das Grab meiner Großmutter ist auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin.
Meiner Großmutter war es gleich.
„Wenn Du meinst Kind“, sagte sie und immer sagte sie es spöttisch und zog die Mundwinkel nach oben.
Ich habe meine Großmutter begraben. Auf dem Stein steht ihr Name und ein hebräischer Satz.
Meine Großmutter hätte ihn nicht lesen können.
„Hebräisch ist keine Sprache, sondern eine Zumutung“ sagte sie.
Der Steinmetz brachte die Buchstaben spiegelverkehrt an.
Ich lachte und wusste, sie hätte lauter gelacht. „Das kommt davon, mein Kind.“ Der Steinmetz änderte die Buchstaben.
Ich fahre auf den Friedhof und wenn ich auf den Friedhof fahre, dann ziehe ich mit meinem Finger die Buchstaben ihres Namens nach.
Mein Großvater liegt nicht auf dem Jüdischen Friedhof von Berlin begraben. Sondern auf dem Friedhof der kleinen deutschen Stadt. Meine Großmutter pflanzte einen Rosenbusch.
Sie kaufte zwei Grabstellen. In der einen ist mein Großvater begraben, die andere Grabstelle aber ist leer. Ein Grabstein steht vor dem leeren Grab. Dort stehen die Namen der Eltern meiner Großmutter, meines Großvaters und ihrer Geschwister. Die Namen sind klein und fast unlesbar. Meine Großmutter und mein Großvater hatten viele Geschwister. Die Asche der Eltern wie die der Geschwister sind in Auschwitz, sind Maly-Trostenez, sind in Maidanek geblieben.
Als ich ein Kind war, da hieß mich meine Großmutter die Namen der Toten auswendig lernen. Ich stand vor ihrem Schreibtisch und sagte die Namen der Toten auf.
Am 9. November kniete mein Urgroßvater auf einer Straße und in seiner Hand hielt er eine Zahnbürste und er putzte die Straße mit der Zahnbürste und hinter den Gardinen standen die Leute und ich stelle mir vor wie sie sagten:
Da kniet der Jude und endlich kniet der Jude, möge er immer knien der Jude. Vielleicht sagten sie auch etwas ganz anderes, vielleicht sahen sie nicht auf die Straße, vielleicht suchten sie nach Beuteln, denn während mein Urgroßvater auf der Straße kniete, da kamen die Nachbarn, die an allen anderen Tagen zum Tee kamen, und nahmen sich, was ohnehin ihnen gehörte, sie holten das Silber und die Tischdecken und den Schmuck, den mein Urgroßvater meiner Urgroßmutter schenkte. Für jedes Kind schenkte er ihr eine Kette, einen Ring, ein Armband und meine Großmutter hatte fünf Schwestern. Vielleicht trägt heute eine Frau ja den Ring mit dem blauen Stein, den mein Urgroßvater seiner Frau schenkte und seine Frau legte ihm das Kind in den Arm und ich bin mir sicher, dass meine Großmutter schon damals spöttisch lächelte über den Ring. „Wenn Du meinst Vater, das es sein muss“, mag ihr Blick gesagt haben, denn so war ihr Verhältnis zur Welt und vielleicht tanzte er mit ihr auf dem Arm durch die Wohnung und lachte mit ihr und sang und tanzte.
Meine Großmutter sagte ihr Vater hatte einen aufrechten Gang.
Meine Großmutter sagte ihre Mutter hatte einen offenen Blick.
Dann schwieg meine Großmutter.
Meine Großmutter hatte ihre Eltern in Auschwitz aus den Augen verloren.
In der Straße in einem südlichen Vorort von Berlin liegen Stolpersteine auf dem Boden. Man muss aufpassen nicht auf die Steine zu treten. Im November liegt Laub auf den Steinen. Ich bin darüber sehr froh.
Am Morgen des 9. Novembers lese ich überall Primo Levi Zitate und ich lese, dass der 9. November ein guter Tage wäre die Stolpersteine zu putzen und dann lese ich, dass sich das Reinigungsmittel Domol ( Für strahlenden Glanz, ohne nachzupolieren) besonders gut eigne um die Steine zu reinigen und dann höre ich auf zu lesen.
Das einzige Bild, was ich von meinem Urgroßvater habe zeigt einen Mann auf den Knien, er trägt einen Anzug und sein Hut liegt neben ihm auf dem Boden und ihm herum da sieht man nur Schuhe. Lederschuhe, Halbschuhe, Kinderschuhe, Damenschuhe, Soldatenstiefel, sie alle stehen vor meinem Urgroßvater mit der Zahnbürste in der Hand und er putzt die Straße.
Ich weiß nicht ob man den Juden da auf der Straße auch ein Reinigungsmittel in die Hand gab zur Bürste.
Mein Urgroßvater hatte blutige Knie am Ende des Tages.
Ich weiß nicht ob die Straße sauberer war als zuvor.
Der Ort hatte keine Synagoge, die man anzünden konnte.
Jedes Jahr am 9. November sehe ich den Mann auf dem Bild.
Ich will ihm sagen: „Steh doch auf.“ Bitte steh doch auf.“
Warum steht er nicht auf?
Ist Dir kalt?, will ich sagen, ich will seine Hand nehmen, ich habe immer kalte Hände, ich will ihn hochziehen, aus diesem Bild herausziehen, komm doch näher, und ich will ihn fragen: erkennst du mich?“ Er kennt meinen Namen nicht.
Die Menschen auf dem Bild haben saubere, glänzende Schuhe.

Ich wünschte an jedem 9. November wäre es still, ich wünschte einmal nur wären wir mit unseren Toten allein, ich wünschte es gäbe keine Stolpersteinputzkolonnen, keine Spruchbänder, keine Aufrufe, keine Bilder der Namen mit den Namen der Toten, die sich nicht weigern können, die blank sein sollen, denn jetzt wird ihrer gedacht und das ist auch leichter, denn die Fragen nach dem Ring mit dem blauen Stein am Finger einer anderen Frau sind schwieriger.
An keinem Tag wie am 9. November wünschte ich mir, ich könnte die Steine mit Laub bedecken, sie davor bewahren wieder Ziel deutscher Sauberkeit und Gründlichkeit zu werden, aber ich habe schon vor vielen Jahren gelernt, dass die Enkel und Kinder der Toten nur stören im unbedingten Willen zu gedenken.
Ich wünschte es wäre einmal still und wenn es nur still genug wäre, so still, dass die Trauer einmal Platz hätte, meine Trauer nicht Ihre, vielleicht blickte er dann einmal auf, sähe mich an der Mann auf dem Bild, der mein Urgroßvater war, sähe mich an und ich sähe ihn. Ich möchte einmal nur seine Augen sehen, dann verschwänden die Schuhe, die Beine, die Zahnbürste, dann gäbe es nur ihn und mich und endlich wären wir allein.

Der Rosenbusch auf dem Friedhof der kleinen Stadt blüht noch immer. Der Mann auf dem Bild sieht mich nicht, er sieht die Steine und die Schuhe und die Zahnbürste in seiner rechten Hand.

27 Gedanken zu “Blanke Steine

  1. Vielleicht sind die Steine auch gar nicht für die Opfer, sondern die Nachkommen der Täter, denen es durchaus ein Bedürfnis ist, sich selbst und nachfolgende Generationen daran zu erinnern: Hier wohnten Menschen wie du und ich, ermordet von Menschen wie du und ich.

    • Die Nachkommen der Täter und Mitläufer dürfen sich der Namen der Opfer bemächtigen für ihre Art des Gedenkens. Als die jüdische Künstlerin Anna Adam vor Jahren eine Installation mit Namen von Tätern machte, mußte sie diese entfernen – aus Datenschutzgründen wie es hieß und unter Strafandrohung. Wenn zwei das gleiche tun …

      • Ich kann dazu weder mit Google noch auf der Webseite der Künstlerin etwas finden. Könnten sie mir da etwas auf die Sprünge helfen, wo ich weitere Informationen dazu finde?

  2. Die Nazis beschmieren die Steine mit Farbe oder reißen sie ganz raus, kann man immer wieder lesen. Vielleicht wollen Menschen sich damit von den Nazis distanzieren und natürlich die Namen lesbar machen.

  3. (((♥Read on♥)))
    Die einen sagen, so werden die Namen auf den Steinen noch einmal achtlos mit Füßen getreten.
    Ich bleibe seit Jahren im Wechsel der Zeiten immer wieder an ihnen stehen, lese sie immer wieder aufs Neue, schaue immer wieder auf die Häuser, in die Fenster und stelle mir vor, wie sie das erste Mal von Innen nach Außen schauten und das letzte Mal von Außen nach Innen. Und trage in mir die Hoffnung, dass nie wieder etwas so Schreckliches passiert und die, dass ich mit dem Stehenbleiben, dem Lesen, dem Schauen nicht alleine bin, sondern nur eine von Vielen. die nicht auf die Steine treten, sondern sie voller Gedenken, Behutsamkeit und Respekt vor den Toten und den Lebenden umrunden.

    • Genau so geht es mir auch. Selbst wenn ich zwiespältige Gefühle zu dieser Art des Gedenkens habe, so ist es für mich doch ein Gedenken an all jene, die aus ihrem Leben gerissen wurden und eine Mahnung an die Nachgeborenen der Täter oder Untätigen.

      • Genau – hier auch. Wir wollten selber mal einen Stein verlegen lassen, hat damals nicht geklappt, ist inzwischen aber realisiert und ich bleibe gerade bei diesem Stein jedesmal stehen.
        Aber auch bei allen anderen Steine gibt es für mich diesen Moment des Stillehaltens und da wird man in der Großstadt sehr schnell zum Verkehrshindernis … find ich gut!

  4. Die Trauerfeier meiner Großmutter war tränenfrei auch seitens der Kinder.
    Der Großvater, von dem ich weiss, er stand nicht an der Rampe. „Zahlmeister“ war er. Was er getan? Ich ahne Dunkles. Alle Fragen beim roten Kreuz, sie blieben ohne Antwort, auch die bei Yad Vashem.
    Nächste Woche jährt sich ein Todestag. D , meinen „Schwiegervater“ habe ich geliebt, so wie er war, mit der blauen Nummer.

  5. Was Kiki sagt. Ich kann den Wunsch danach, mit den Toten allein zu sein, sehr gut verstehen. Zugleich sehe ich aber auch, wie schnell vergessen und immer noch verdrängt wird. Ein halbes Dutzend Mal habe ich heute eine Variation von „Der fiel mir noch nie auf“ und „Ach, hier liegt ein Stolperstein?“ gehört. Von Menschen, die im selben Haus oder in der Nachbarschaft wohnen. Das sind sicher nicht die Kindeskinder der Opfer-, sondern die der Tätergeneration. Und damit die an die Toten unter ihnen erinnert werden, dafür sind die Steine da. Und deshalb kniete heute auch ich auf dem Boden und schrubbte mit deutscher Gründlichkeit Steine. The irony was not lost on me.

  6. P.S.: In Saarbrücken gibt es auf dem Schlossplatz, nahe der ehem. Leitstelle der Gestapo, ein unsichtbares Mahnmal. Auf Inititative eines Professors an unserer Kunsthochschule – Jochen Gerz – bearbeiteten seine Studenten zunächst heimlich einzelne Pflastertsteine: Sie meißelten die Namen jüdischer Friedhöfe ein und setzen sie mit der Beschriftung nach unten wieder ein. In der Folge griff die Stadt die Aktion auf und sie wurde zu einem offiziellen Mahnmal mit mehr als zweitausend Steinen ausgeweitet. https://www.jochengerz.eu/works/2146-steine-mahnmal-gegen-rassismus

  7. Ein sehr kraftvoller Text, in all der menschlichen Schwäche. Ein sehr berührender Text, umringt von der menschlichen Härte. Ein sehr warmer Text, auch in einer Novemberkälte. Schönheit und Leben, wo man es versuchte zu vernichten.

    Freude, dass es dich und deine Texte gibt. Freude darüber, dass ich über sie ‚gestolpert‘ bin.
    אז, זה מה שיש לי. תודה רבה. מצטער שזה בצורה כזאת

  8. Auch wenn es weh tut und die meisten Menschen achtlos über Stolpersteine hinwegtreten, ich finde sie unverzichtbar, viel besser als jedes Mahnmal. In meinem Viertel gibt es sehr viele davon und ich bleibe immer stehen, trete nicht drauf, weil sie wie kleine Grabsteine sind, lese die Namen und halte inne. Geputzt oder ungeputzt, das spielt überhaupt keine Rolle. Die Erinnerung und der Respekt sind das was zählt.

  9. Ich „stolpere“ immer wieder in meiner Stadt Hamburg, halte inne und gedenke.
    Ich reise gern, auch durch Deutschland, und wenn es dann passiert, dass ich in einer Kleinstadt völlig überrascht auf nur einen einzigen blitzenden Stein stosse, bin ich überwältigt von dankbaren Gefühlen dem Stifter gegenüber. Nichtvergessen und Aufklärung gehören zusammen.

  10. Die Fragen nach dem Ring mit dem blauen Stein am Finger einer anderen Hand sind schwer.
    Aber wir sollten fragen, bevor keiner in der Generation der Täter und der Opfer mehr lebt. Und wir sollten uns unbequemen Wahrheiten stellen.
    Meine Großeltern waren fromme und angesehene Menschen. Über ihre konsequente Haltung gibt es ganze Familienlegenden. So soll meine Großmutter das Mutterkreuz mit den Worten zurück gewiesen haben:“Ich habe meine Kinder nicht für Hitler bekommen.“ Meine Mutter war auch immer der Meinung, dass sie gegenüber den firmeneigenen Zwangsarbeitern besonders korrekt waren. Die schriftlichen Erinnerungen meines Großvaters aus dieser Zeit zeigen dann aber doch eher ein graues Bild als eine blütenweiße Weste.

    Ich bin gerade in meinem beruflichen Umfeld so erschüttert, wie einzelne Menschen dort über Flüchtlinge in Deutschland und humanitäre Hilfe denken und laut reden. Wie sie über Ausländer schimpfen, die ohne perfekte Deutschkenntnisse hier anfangen zu arbeiten. Und keiner sagt etwas.
    Dabei würde der Laden da ohne diese Ausländer zusammen brechen. Dabei arbeite ich in einem sozialen Beruf und dachte immer, da hätten die Leute auch eine entsprechende Haltung. Das schlimme ist, ich stehe da fassungslos daneben und habe nichts entgegen zu setzen.

    Ich glaube es gab auch zu viele Leute, die die Vorhänge zugezogen haben, weiter gerannt sind, weggeschaut, das Herz verschlossen, nicht aktiv mitgemacht haben und trotzdem schuldig wurden.
    Deshalb stellt sich mir die Frage, was ist heute und hier meine Aufgabe? Was sagt mir mein Herz? So richtig weiß ich es gerade noch nicht.

  11. Die Gefühle der (Nachfahren der) Opfer spielen beim deutschen Gedenken der Nazi-Verbrechen offensichtlich keine große Rolle. Insofern es bei diesem Gedenken darum geht, unser (deutsches) Gewissen zu beruhigen, wäre das auch eher hinderlich.

  12. *Als ich ein Kind war da hieß mich meine Großmutter die Namen der Toten auswendig lernen. Ich stand vor ihrem Schreibtisch und sagte die Namen der Toten auf.*

    ‚Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist‘.
    Dieses Talmud-Zitat hat wohl den Künstler Gunter Demnig zur seinem ‚Stolperstein-Gedenken‘ veranlasst.

    Was würde Ihre Großmutter zu dieser Gedenkart sagen, die in verschiedenster Hinsicht ‚Stein des Anstosses‘ ist?

  13. Pingback: Der 9. November und ich – ApfelPhi

  14. Es gab einfach zu viele Opfer um auch nur eine Art des Gedenkens zu finden die allen gerecht werden und die Zustimmung aller finden würde. Schon bei einem größeren Zugunglück gelingt dies nicht. Wie soll dies im Angesicht der Schoha gelingen? Sie urteilen hier sehr hart über Menschen die sich zumindest überhaupt Gedanken machen. Die meisten Menschen zucken nur mit den Schultern und hoffen, dass sie sich nicht positionieren müssen. So wie sie auch damals mit den Schultern gezuckt und sich nicht positioniert haben.

    Aus meiner Sicht geht es beim Gedenken in Deutschland auch nicht um die Opfer. Das können wir auch gar nicht leisten. Es geht dabei darum so lange wie möglich die Bestie in uns allen zurückzudrängen, denn wir alle wissen, dass „nie wieder“ nur ein frommer Wunsch aber kein realistischer Anspruch ist.

    Die Schoha hat nämlich kein Volk zu besseren Menschen gemacht, weder die Deutschen, noch die Israelis, noch irgend ein anderes Volk auf dieser Welt. In allen Völkern der Erde gibt es einen kleinen Teil Rassisten, einen kleinen Teil empathiefähiger Menschen und eine große graue Masse. Und so kann es hier in Deutschland nur unsere Aufgabe sein so lange wie möglich die Erinnerung wach zu halten an das was hier geschehen ist und so hier bei uns die Waage zu Ungunsten der Rassisten ausgeschlagen zu halten. Der Einzug der AFD in den Bundestag verdeutlicht, dass das keine einfache Aufgabe ist und dieser Kampf irgendwann verloren gehen wird. Jedes Pendel schlägt irgendwann zurück.

    Selbstverständlich geht es bei den Stolpersteinen nicht um die Opfer selbst sondern darum das Ordinäre dieses Verbrechens aufzuzeigen. Wenn es nach der AFD ginge, würde man die Verbrechen gern Hitler, Himmler und Göbbels in die Schuhe schieben und die Sache damit abhaken, denn die sind ja alle tot. Wie gern würden diese Menschen vergessen, dass ohne die Hilfe von Klaus Schmidt, Adolf Meier und Liese Müller der Führer nur eine Labertasche im Wirtshaus geblieben wäre. Und gern würden sie ebenso vergessen, dass die Opfer nicht nur reiche Großbänker, in ihren Augen irgendwie selbst Schuld, waren, sondern ihre Nachbarn. Und so muss man es ihnen immer wieder auftischen, bzw. sie drüber stolpern lassen.

    Es ist wirklich interessant deine Sicht auf Deutschland zu lesen. Man findet nur wenige so reflektierte Menschen auf der Welt. Aber hier teile ich deine Ansicht nicht, auch wenn du hier sehr schön pointierte Bilder gefunden hast.

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