Ein leeres Haus

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Stralsund ist eine ehrwürdige Stadt. Roter Backstein und die Hanse, ja die Hanse, der Reichtum der Stadt schon anno 1231 und auch die Kirchtürme ragen weit über die Giebel der Bürgerhäuser hinweg. Stralsunds Kirchen sehen hinaus in die Welt und die Bürgerhäuser haben noch immer noch heute deutlich sichtbare Kontore, obwohl auch in Stralsund kein Getreideschiff mehr anlegt. Aber die Hanse ist noch immer ein Grund zum Stolzsein und die Türen der Kirchen sind schwer und kalt liegen die Türgriffe in meinen Händen.

Mein Großvater ist in Stralsund geboren. Anno 1917, da hatte Deutschland noch einen Kaiser und der Vater meines Großvaters, war der kaisertreuste unter den deutschen Juden und lag in Frankreich im Schützengraben, da schrie sein Sohn in die Welt hinaus, der war das fünfte der Kinder, die alle Kaisernamen hatten, und Kaiser’s Geburtstag wurde genauso gefeiert wie die Geburststage der fünf Kinder. Shabbat hielt man weniger feierlich. In Stralsund lebten doch freie Bürger und der preußischste unter den deutschen Juden, der trank ohnehin lieber Bier.

Wir gehen ins Stralsund-Museum, das Museum war früher einmal ein Gymnasium und mein Großvater ging dort zur Schule und wir gehen durch die Räume. Es gibt Hanseobjekte und Piraterie und Stralsund hatte einmal eine Spielkartenfabrik erfahren wir und das Warenhaus Tieck wurde arisiert. Das erfährt man über die Juden der Stadt. Man erfährt das, was man immer schon wusste. Der Jude ist ein Händler und dann übernahm ein anderer das Geschäft. So waren die Zeiten damals und die Zeiten man konnte sie doch nicht ändern und damit ist im Museum der Stadt Stralsund das Kapitel Juden auch schon abgeschlossen. Die Juden waren eben weg. Dann im nächsten Raum kommt ein Wikingerschatz. Glänzendes Gold und der Reichtum der Stralsund wiederholt sich wieder und wieder. Aber ich will nichts vom Schatz und stehe in einem großen Raum mit hohen Decken, der sicher einmal die Aula der Schule war, in die mein Großvater ging. Und mein Großvater, spielte zum Entsetzen seines Vaters, Klavier. Sein Vater schrie: „Ein deutscher Jude klimpert nicht am Klavier herum.“ Aber mein Großvater spielte trotzdem, spielte auf Schulkonzerten, spielte und spielte und auch als mein Urgroßvater drohte, er würde das gebrauchte Klavier, das in das Haus zog mit der Axt zerschlagen, spielte er weiter und weiter. Es lag in seinen Händen. Mein Großvater war der letzte Jude, der am Gymnasium die Matura machte, denn die Schule war dann judenrein. Noch immer steht ein schöner schwarzer Flügel in der Aula. Zugedeckt ist der Flügel mit schwarzem Tuch. Es ist verboten auf dem Flügel zu spielen. Der Direktor.“ It is forbidden to use the piano“ sage ich zum Tierarzt, der Tierarzt versteht nicht, denn der Tierarzt will, dass ich auf dem Klavier spiele. Aber ich ziehe die schwere Decke nicht vom Flügel herunter. Im zweiten Stock des Museuems sind Bilder von Elisabeth Büchsel ausgestellt. Im Juni 1945 malte sie blonde Kinderköpfe. In Deutschland ist immer alles voller Unschuld und dann gehen wir aus dem Museum zurück in die Stadt. Stehen auf dem Marktplatz, trinken Tee in einem der ehemaligen Kontore, und der Kellner sagt er sei Tee-Sommelier und ich nicke zu allem, nicke zu der Hausmischung Stralsund Gold und nicke und nicke und nicke und sehe aus dem Fenster heraus und sehe meinen Großvater mit Notenpapier unter dem Arm und einem Koffer die Stadt verlassen, denn wer Pianist werden wollte, der blieb hier nicht und so blieben die Eltern und die Brüder zurück und in der Wohnung hing noch immer das Bild des Kaisers und mein Urgroßvater hielt ihm und dem erledigten Preußen die Treue. Der Kaiser in Doorn wusste davon nichts. Wir gehen am Moorteich entlang und man erzählt sich, dass mit der dräuenden Niederlage des tausendjährigen Reiches, nach zwölf langen Jahren, sich ein Menschenzug bildete, und all die Bürger sie warfen die vielen Devotionalien ihrer deutschen Jahre in den Moorteich hinein. Schon waren sie verschwunden die Hitler-Bilder und all die anderen Dinge, die man lieber schnell vergaß. Der Moorteich liegt in der Sonne. Ein Café ist am Ufer geöffnet und man fährt Boot auf dem Teich und die Boote sind Tretboote in Schwanengestalt. Wir aber gehen weiter, eine lange Allee entlang und die Häuser liegen im stillen Sonnenlicht. Wir gehen schweigend und ich zähle die Schritte, denn war dies nicht der Schulweg meines Großvaters und vielleicht stolperte er über seine Schnürsenkel und fiel über einen Stein, denn über dem Knie meines Großvaters verlief eine lange, zackige Narbe, aber vielleicht ist es auch ganz anders gewesen und dann stehen wir in der Straße, in der mein Urgroßvater noch vor dem Ausbruch des ersten großen Krieges hinzog.

Zentralheizung und Warmwasser, das war das Deutschland des jungen Kaisers und das war des Deutschland dieser Familie und dann stehe auch ich dort und zähle die Hausnummern und dann stehe ich vor dem Haus und zähle die Stockwerke und obwohl ich es doch besser weiß, gehe ich über die Straße und suche auf dem Klingelschild meinen Namen. Aber der steht dort nicht und die Namen sagen mir nichts und ich sehe hinauf. In den Fensterscheiben spiegelt sich der Himmel und die Wolken sind schneeweiß und die Sonne glänzt und ich frage mich doch, ob mein Großvater hier in den Himmel sah, während sein Vater schrie, dass ein deutscher Jude doch nichts am Klavier verloren hätte. Ich sehe ihn nicht, denn ich kenne ihn nicht. Es gibt kein einziges Bild meines Urgroßvaters, meiner Urgroßmutter und ihrer Söhne mehr. Denn auch die preußischsten unter den deutschen Juden, auch der Primarschullehrer, mein Urgroßvater und seine Frau und die vier Söhne wurden deportiert, im Februar des Jahres 1940, standen sie da mit dem Koffer, jeder ein Koffer und vielleicht legte er das Kaiserbild hinein. Ich weiß es nicht, ich habe sie nie gekannt. Ich weiß nicht, ob ich den Schluckauf, den ich immer dann bekomme, wenn ich aufgeregt bin, nicht von meiner Urgroßmutter habe, oder ob mein Urgroßvater nicht heimlich doch die Augen schloss, wenn sein Sohn am Klavier saß und spielte. Ich weiß nicht ob wir uns nicht furchtbar anstrengend gefunden hätten oder ob wir uns in Zuneigung gegenüber gesessen hätten, bei seiner goldenen Hochzeit vielleicht, denn wir hatten niemals die Gelegenheit uns kennenzulernen. Meine Urgroßeltern und ihre vier Söhne waren unter jenen, die deportiert worden, so ging es in Deutschland, da holte man den Primarschullehrer aus der Wohnung und fuhr ihn nach Auschwitz und der Jude mit der Kaiserliebe und den vielen Söhnen und der einen Frau, der ging ins Gas und dann starb er, denn das taten die Juden im 20. Jahrhundert und in Deutschland zogen andere Nachbarn in die Häuser und ich stehe hier auf der Straße und meine Hände sind kalt und ich will sie herunterrufen, ich will Steine gegen ihre Fensterscheiben werfen, ich will rufen, lauft doch davon und ich will, sie über das Meer tragen, das Meer, das hier Sund heißt, soll sie davontragen. Bestimmt hätte es in New York Platz für eine Kaiser Wilhelm Gesellschaft gegeben und mein Urgroßvater hätte Kaisers Geburtstag feierlich begangen und ich müsste nicht so stumm auf der Straße stehen und ich stehe ja nur auf der Straße weil mein Großvater als einziger der Söhne aus Auschwitz zurückkam. Er kam nach seinen Eltern in das Lager, er wusste nicht, dass seine Eltern schon in der gleichen Schlange gestanden hatten, dass auch seine Brüder schon erstickt waren im Gas, in Auschwitz traf man niemanden mehr und mein Großvater, der Mann mit dem traurigen Lächeln, bekam in den Jahren nach Auschwitz, die für die Deutschen andere Jahre waren, als für meine Großeltern einen Brief des Gymnasiallehrer und der Jude, sollte dem Lehrer ein Leumundszeugnis ausstellen, darüber, dass er der Jude doch noch die Matura habe ablegen können. Und damit könnte es nicht so schlimm gewesen sein, wie man sich immer erzählte und man habe wirklich nichts gewusst davon. Aber mein Großvater antwortete nicht.
Und die Fenster des Hauses haben Gardinen und manchmal bewegt sich ein Schatten und ich drehe mich um und laufe davon und laufe zurück bis zum Auto und dann fahre ich los, fahre so schnell ich kann, fahre und fahre und denke wie der Tierarzt sagt: „Mädchen weiß Deutsch“, der Tierarzt sagt es bestimmt und ich im Auto, sehe die Hauswand und denke, nein, ich weiß nicht weiter, ich weiß es nicht, ich weiß nicht was das ist, ich weiß nicht wie man es wissen kann, es ist nichts mehr mit dem Deutsch der Juden und den Deutschen und Juden ist es zu Ende gegangen und die Straße im Rückspiegel ist schon eine andere, ist immer dieselbe und ich fahre weiter und weiter und sehe das Haus. Das Haus ist leer.

20 Gedanken zu “Ein leeres Haus

  1. Was für ein Grauen! Es tut mir so leid, alles tut mir leid. Dass Du alle Deine Verwandten nicht hast kennen lernen dürfen, dass sie so ein kurzes Leben hatten, dass man es ihnen genommen hat im Namen eines ganzen Volkes. Meines Volkes. Meiner Vorfahren. Und niemand kann es ungeschehen machen.
    Danke trotzdem für’s Erzählen. Das ist das Einzige was man tun kann, erzählen, nicht vergessen, nicht abtun.

  2. Mir tut es auch sehr sehr leid, das alles. Crocodylus hat das gut in Worte gefasst!

    Gar nicht so selten macht es mir Angst, dass es tief in uns Menschen steckt, dieses Ausgrenzen, dieses andere Niedermachen (in unterschiedlichsten Formen, bis hin zum Mord), das Wegsehen, das Raushalten, das Rechtfertigen und Verharmlosen und Verleugnen. Ob es nun um Juden geht, oder wer auch immer gerade als Sündenbock für was auch immer herhalten muss/soll. Ich hätte so gerne geglaubt und hatte gehofft, dass der Mensch aus der Geschichte lernt, dass so etwas nie wieder passieren wird. Aber je älter ich werde, desto mehr zerstiebt mir diese Hoffnung zu Asche und Staub.

  3. So beschrieben, dass Gänsehaut und Tränen und ein Stein am Herzen unweigerliche Begleiter werden…. hach, liebes Fräulein Read on, wenn ich nur mit-tragen könnte…ich versuche es, ja, das tu ich…seit 16 Jahren, mit meinem israelischen Mann, und schlussendlich auch mit meiner bevorstehenden Konvertierung… ich spüre mich da rein, wie das ist, ein leeres Haus…verdammt – traurig.

  4. Es ist so schlimm. Ich musste schon beim Foto des Hauses an „The hare with the amber eyes“ von Edmund de Waal denken und wie ich damals beim Lesen zitterte, weil er sich das antat, all den Generationen von Demütigungen und Leid nachzurecherchieren. Denn es ist halt dann doch ein Unterschied, wenn es die eigenen Vorfahren sind, die niedergeprügelt, verachtet, wegvergast wurden.
    Und dann wieder: Was bleibt denn außer immer wieder erinnern und erzählen, sich und den anderen?

  5. Wie du diese Leere und dieses Grauen in Wörter legst, die weh- & wohltun, trösten und stechen zugleich. Weil er überlebte. Weil sie umgebracht wurden. Beides so nah. Und darum herum deine Worte wie Messer und wie Pflaster.
    Danke.

  6. Ich empfinde es als Gnade und Glück, dass es ihnen nicht gelang alle zu töten, diese Mörder. Alle anderen Wörter, Silben, Buchstaben werden mir zu bitteren, heißen, ätzenden Tränen.

  7. Es schnürt mir die Kehle zu, bei diesen Erinnerungen an die dunkle Vergangenheit. Ich weiß nicht was meine Urgroßeltern und Großväter in dieser Zeit gewußt haben, sie redeten nicht darüber. Der Vater meiner Mutter ist leider schon gestorben, als sie ein Kind war, an den Folgen der russischen Kriegsgefangenschaft. Und jetzt lebt keiner mehr, den ich fragen könnte. Meine Eltern können nichts erzählen, den darüber lag der Mantel des Schweigens und Vergessen.

  8. Es ist für mich schlicht unvorstellbar, wie der Gedanke Menschen ausrotten zu müssen zu einer grausamen Realität werden konnte; wie Männer, Frauen und Kinder systematisch zu Tausenden umgebracht wurden – ich kann es nicht begreifen. Dieses unermessliche, endlose Leid; über Generationen hinweg bis ins heute. Angesichts der Holocaust- Leugner ist es umso wichtiger, dass dieses dunkle Kapitel nicht in Vergessenheit gerät, zumal es immer weniger Zeitzeugen gibt. Danke Ihnen für’s Erinnern, auch wenn es weh tut.

  9. Vielen lieben Dank für diesen Text und fürs Erinnern. Nur das Erinnern schützt uns davor, so etwas erneut zu begehen, davon bin ich überzeugt. Letztendlich ist der Mensch auch nur ein Tier.

    • Nein! Der Mensch ist schlimmer. Tiere töten um zu überleben, wenn sie überhaupt töten. Aber nur der Mensch ist in der Lage, so systematisch und penibel die Vernichtung von Millionen anderer Menschen zu betreiben.

  10. Nach der Zeitungslektüre lese ich die neuen Artikel meiner abonnierten Blogs. Zu diesem morgendlichen Ritual hat sich ein weiteres gesellt. Ich lese meinem Mann Ihre Beiträge vor. Diesen habe ich nicht bis zum Ende laut lesen können. Das kann ich selten bei diesem Thema. Der Kloß im Hals lässt sich nicht einfach weglesen. Es gibt keine Worte des Trostes. Vielleicht hat ihr Großvater Trost gefunden in der Musik? Kann man sich jemals davon befreien? Von all dem Schmerz? Dem Verlust? Der Unbegreiflichkeit?

  11. „Kaum begannen wir zu erzählen, verschlug es uns schon die Sprache. Was wir zu sagen hatten, begann
    uns nun selber unvorstellbar.“ (Robert Antelme – Das Menschengeschlecht)

    • „Kaum begannen wir zu erzählen, verschlug es uns schon die Sprache. Was wir zu sagen hatten, begann
      uns nun selber unvorstellbar zu werden.“ (Robert Antelme – Das Menschengeschlecht)

  12. Ein wenig schnürte es mir die Kehle zu beim Lesen, das Herz klopfte schneller und ängstlicher. Aber dann die Dankbarkeit, dass die ganze Familie meines Mannes rechtzeitig den Weg hinaus gefunden hatte. Oft frage ich mich, wie kann es sein, dass manche wussten und gingen und andere bis zuletzt hofften.

    Seine Familie ist gegangen, die frühen einfach mit einem Schiff über das Meer, die späten auf Umwegen über viele Länder und Verstecke, die Großmutter aus Dachau frei gekauft, um wenigstens in Freiheit zu sterben. 1 Woche nach der Ankunft in New York war sie tot, gestorben an den Folgen des KZ.

    Letztes Jahr konnten wir an der American Immigrant Wall of Honor auf Ellis Island vor New York eine Plakette zur Erinnerung an die Familie anbringen. Aus der Generation leben nur noch ganz wenige, aber sie haben in Freiheit gelebt, sind in Freiheit gestorben und haben Familien, die die Erinnerung weitertragen. Ich wünschte sehr, dass auch aus Ihrer Familie nicht nur der Großvater überlebt hätte.

  13. In ihren Worten liegen viel Wut und noch mehr Traurigkeit, das tut mir leid. Ich schließe mich den KommentatorInnen weiter oben an, die die besseren Worte gefunden haben.
    Es sagt sich so leicht: „Ist doch schon 60, 70 Jahre her und weit vor unserer Zeit.“ Vor allem auf meiner Seite der Geschichte, meine Vorfahren hatten Glück und haben die Kriege größtenteils überlebt. Und was die lächelnden Soldaten neben dem Panzer in Opas Fotoalbum sonst noch so sahen, das weiß man lieber nicht, ich hab sie leider auch nicht mehr gefragt bzw. fragen können.
    Menschen wie Sie machen mir bewusst, dass es dennoch nicht vorbei und vergessen ist, weil Sie den Verlust immer noch spüren und jeden Tag das „was wäre, wenn“. Schade, dass diese Welt, die Kultur und Bildungsleistung des jüdischen Bürgertums verloren ist.

  14. Auch mir tut es sehr Leid und es schmerzt mich für Sie, dass Sie die goldene Hochzeit des Urgroßvaters nicht mit ihm feiern durften, und dass es nicht gut werden kann, weil es keine Wiedergutmachung gibt. Die Zeit legt sich Schicht für Schicht über alles was geschah, doch sie kann es nicht ändern. Das ist so unfassbar traurig und erschütternd.
    Danke, dass Sie es aufschreiben.

  15. DANKE, dass ich hier mitlesen darf – gerade wenn Texte wie dieser einem durch und durch gehen und einen besonders großen Kloss im Hals hinterlassen.

    Am Ende des vorletzten Absatzes heißt es:
    „Aber mein Urgroßvater antwortete nicht.“
    Ich denke, es war der Großvater, der sich weigerte, diesen sog. ‚Persil-Schein‘ auszustellen.

  16. Vielen Dank für diese Texte. Es bringt die Geschichte auf eine ganz andere Art zu mir, als es Unterricht in der Schule je geschafft hätte.

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