Eine Banane

Immer am Montag kaufe ich bei der Frau des Krämers eine große Staude Bananen. Der Tierarzt nämlich hat sich überzeugen lassen, dass Bircher-Müsli mit zergatschter Banane eine feine Sache ist und wie Sie alle wissen: beim Tierarzt zählt jede Kalorie. Der Tierarzt löffelt also bananenversetztes Birchermüsli und ich werfe morgens eine Banane zum Apfel in die Tasche. Diese Woche sind die Bananen besonders gelb und saftig und weder grassgrün noch bräunlich angedellt. Wenn Sie so wollen: Bilderbuchbananen.

Heute Mittag ging ich mit der D. essen. Wir löffelten eine ziemlich bescheiden schmeckende Tomatensuppe und führten so Kollegengespräche:

Hast Du schon gehört?

Also wirklich ausgerechnet die G.

Ach, wenn das doch nur vom Tisch wäre.

Dann zog ich meine Banane aus der Manteltasche. „Magst Du die Hälfte als Nachtisch haben, D?“ Die D. aber sah mich an als hätte ich ihr eine Lösegelderpressung vorgeschlagen. „Bananen“ sagt die D. mit vor Empörung zitternder Stimme „würde sie seit schon Jahren nicht mehr essen.“ Bananen stopften und seien überhaupt wahre Kalorienbomben, ein Stück Torte sei ja nichts im Vergleich mit einer Banane, die den Stoffwechsel hemme und einem die Kalorienbilanz in dergestalte Höhen triebe, dass man sich davon nie wieder erhole.“ Ich starre die D. an und wie so oft denke ich an Indien. In Indien sind Bananen sehr billig ein Kilo Bananen kostet etwa 45 Rupien, was in etwa 60 Cent entspricht. Bananen sind billig und machen satt und so ist eine der Standardfragen in der kleinen Slumklinik: Tumne khane me kya khaya aaj? Was haben Sie heute gegessen und nahezu immer antworten diejenigen vor uns auf dem Stuhl: Ek banana. Eine Banane.

Das meint immer: eine Banane für den ganzen Tag. Ob sie als Bauarbeiter, oder Näherin arbeiten oder am Straßenrad bügeln, Schuhe reparieren, den Müll nach Brauchbarem sortieren, Straßen bauen, Schächte ausheben, oder die Kloake reinigen, die Menschen, Rikscha fahren und die im Slum leben, haben meistens Berufe die mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden sind, und in ihrem Budget ist Platz für eine Banane. Das ist alles. Das was an Budget übrig ist, wird immer in Nahrung für die Kinder investiert oder in sauberes Wasser, das es im Slum nicht gibt. Unter- und Mangelernährung ist neben Erkrankungen durch verseuchtes Wasser die größte Herausforderung und eine Haupttodesursache.

Eines Tages kam ein junges Mädchen in die Sprechstunde. 14 Jahre, schwanger und dünn wie ein Strich, ihr Mann ebenso dünn und 16 Jahre alt. Sie konnte vor Krämpfen kaum noch stehen: Tumne khane me kya khaya aaj? Was haben Sie heute gegessen? Ek banana. Wie sich herausstellte hatte sie in der gesamten Schwangerschaft niemals mehr und nichts anderes als zwei Bananen am Tag gegessen. Ihr Mann hingegen nur eine Banane. Die zweite Banane war für Frau und Kind. Der Mann sammelte Nägel und Schrauben aus den Brackwassern des Slums,unter den Ärmsten der Armen ist die Rangordnung ja ebenso diffizil wie unter der Superreichen und selbst im Slum in dem der Durchschnittsverdienst bei einem Dollar liegt, zählte jener Mann zu denen, die an guten Tagen vielleicht 50 Cent verdienen.
In Europa sind die Überlebenschancen für Frühgeburten ab der 23. Woche gut, aber der 28. Woche sehr  gut und in Indien in einem Slum in beiden Fällen aber extrem schlecht. Das gilt auch für unsere Klinik, denn Frühgeburten verlangen einen Ressourcenaufwand den wir nicht leisten können und den wir intensivmedizinisch nicht tragen können. Die meisten Frühgeburten also sterben in den Armen ihrer Eltern. Das ist Indien.

Die extreme Mangelernährung der Frau hatte zu einer Plazentainsuffizienz geführt und wir holten das Kind. 28. Woche. Ein Kind so groß wie eine Banane ein winzige Hand zur Faust geballt, ein entschlossenes Gesicht und der Vater stand vor seinem Kind und weinte vor Liebe und Angst um das Kind. Ja, auch in Indien lieben Eltern ihre Kinder mit der gleichen Entschlossenheit und Unbedingtheit wie in Radebeul oder Bonn.
Damals aber hatten wir gerade ein gebrauchtes Röntgengerät angeschafft und hatten kein Geld. Nichts. Der S. sah auf das winzige Wesen und sagte: „Das ist eine Kämpferin.“ Ich rief die C. an und bat zum ersten Mal in meinem Leben jemanden um Geld. „Ja“, sagte die C. und wir fuhren mit dem winzigen Wesen in eine teure Klinik. 4.000 Euro legte ich auf den Tisch und der Arzt lächelte ein bisschen amüsiert über diesen Notgroschen.

Zum ersten Mal bettelten der S. und ich. Hemmungslos. Klagend, Weinend und der S. „Wir als Kollegen…“ und dann nahm der Arzt das Mädchen und seine Mutter auf. Der Vater schlief im Blumenbeet vor der Klinik. Das Mädchen nannten sie Amita: Kennt keine Grenzen. Jeden Tag kamen wir in die Klinik und Amita ballte ihre winzig, kleine Faust, jeden Tag ein bisschen entschlossener. Amita hielt durch und Frau Rajasthani kochte für Amitas Mutter und ihren Mann, kochte mit der gleichen Besessenheit mit der wir den Arzt überzeugten dieses eine Mädchen auf der Welt zu halten. Und Amita blieb auf der Welt.

Als Amita zurück nach Hause kam, war sie etwa so groß wie normal entwickelte Kinder in der 28. Woche und der ganze Slum hielt Amita am Leben. Damals obwohl wir doch gerade das Röntgengerät angeschafft hatten und ich nun einen Batzen Schulden bei meiner lieben C. hatte, beschlossen wir, dass sich etwas ändern müsste und seitdem liegen in der Schublade des Klinikschreibtisches, kleine gefaltete, braune Papiertüten mit Geld für eine richtige Mahlzeit. Und wenn die Patienten auf die Frage: Tumne khane me kya khaya aaj?, mit: Ek Banana antworten, dann gibt es eine Mahlzeit auf Rezept. Eine Banane macht nicht satt. Vor zwei Jahren hatten wir endlich genug Geld um für alle Kinder und werdende Mütter zweimal in der Woche ein Frühstück zu organisieren: Milch, Bananen und Samosas an jedem Mittwoch und Sonntag. Jede Kalorie zählt und der Hunger ist ein großer, ein hartnäckiger, ein verbissener Gegner, und die Kinder haben vor der 40. Woche eigentlich keine Chance. Und auch in der 40. Woche ist die Chance noch immer ein Vielfaches geringer als in Europa. Noch immer ist der Geburtstag der indischen Kinder im Slum oft auch ihr Todestag. So ist das in Indien und deswegen sind wir ja auch dort.

Zwei Jahre später Amita rannte vergnügt und jagte Straßenhunde hatte ich 4000 Euro gespart und lud meine liebe C. zum Essen ein. „Danke“, sagte ich und dachte an den Abend an dem Amita auf die Welt kam. Die C. nahm das Geld und zwei Tage später hatte ich 4,000 Euro auf dem Konto: Betreff: Alles Banane.

In der Praxis meiner lieben C. hängt ein Bild von Amita und mir: Sie verschlingt ihre Frühstücksbanane und erklärt mir sie sei ein Tiger, aber einer der nur Bananen möge und ich sage: „Ich weiß, Mäuschen, ich weiß“ und sehe ihre kleine entschlossene Faust wie damals als sie auf die Welt kam und immer wenn ich vor dem Bild stehe und sentimental schniefe, kommt die liebe C. küsst mich auf die Nasenspitze und lacht: „So ist das wenn man Kinder hat.“

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Die D. steht noch immer neben mir und erklärt mir warum die Banane die Abnehmsünde sei. Aber ich drehe mich um und sage: „Ich will das wirklich nicht mehr hören.“ Dann drehe ich mich um und esse die wirklich sehr gute Banane, nicht zu grün und auch noch nicht braun angedellt. Eine Banane. Ek banana.

02. Juli 2017: Ich bin sehr gerührt und sehr dankbar für all Ihren Zuspruch und Ihre überwältigende Hilfsbereitschaft! Nun ist es mit Spenden eine gar nicht so einfach Sache, sondern eine rechtliche und auch strukturelle Herausforderung. Ich werde überlegen, ob und wie und welche Möglichkeiten es gibt und melde mich dann hier an alter Stelle. Aber ich bin unendlich dankbar vor allem dafür, dass Sie Anteil nehmen. Es gibt Dinge, die sind in Geld und Gold niemals aufzuwiegen. Danke. Von Herzen. Immer Ihr Fräulein Read On.

53 Gedanken zu “Eine Banane

  1. Mein Kleiner hat gerade eine Babane aks Nachmittagszwischenmahlzeit verputzt und ich heule hemmungslos. (Blöde Hormone…)

    Bitte Link zum Spendenkonto in alle diese Artikel einfügen. Mit 1 Ei pro Tag (zusätzlich) soll man ja auch weit kommen in solchen Fällen.

  2. …und hast du deiner Kollegin auch alles das erzählt? – Diese First World Problems nerven mich tierisch, da tauche ich jetzt lieber ab in den lieben See und schwimme mit den genügsamen Fischchen um die Wette. Tschüß!

  3. Diese Geschichte hat mich mit dem heutigen Tag versöhnt. Bis jetzt kreisten meine Gedanken um die Erkenntnis, dass ich permanent von Wahnsinnigen umgeben bin.
    Jetzt kann ich nur mehr an Bananen denken. Ich werde mir nach Dienstschluss ein paar kaufen. Mein Abendessen. Und ich bin dankbar dafür, heute schon (viel) mehr gegessen zu haben.
    Danke für das Umlenken der Gedanken.
    Grüße von Karin

  4. Danke für diese Geschichte! Ich lese so gern bei Ihnen – Ihre Geschichten machen Gänsehaut und gehen ganz tief unter die Haut bis hinein ins Herz. Und relativieren den grossen Teil unserer Luxusprobleme.

  5. Also, mein sehr geehrtes Fräulein ReadOn, so geht das nicht: Sie bringen mich auf unmögliche Gedanken! Wissen Sie, dass es in Deutschland über 700.000 Geburten pro Jahr gibt, wovon unter 20.000 Teenagergeburten sind? Einschliesslich der Migrantinnen, Flüchtlinge, Refugees (wie heissen die auf weiblich?), Muslimas und all dieser bösen Menschen, die uns angeblich ausbeuten, gegen die Wand fahren, Malthusmäßig an der Rand drücken werden und vermeintlich zu blöd / ungebildet / religiös gehirngewaschen zum verhüten sind, und konnten Sie etwa nicht ahnen, dass ich das mit der geringen Anzahl minderjähriger Mütter (3%!) für eine gute Nachricht hielt? Und Teenager schliesst 18- &19-jährige Frauen ja wohl ein, die sind nicht mal minderjährig – die Nachricht ist noch besser, als sie auf den ersten Blick erscheint! Die meinsten Kinder in Deutschland kriegen Eltern, die eine faire Chance hatten, selber erwachsen zu werden, bevor sie selber Kinder zeugten. Und jetzt kommen Sie mir mit einem 14-jährigen Mädchen (samt 16-jährigen Papa) und – ehrlich! – ich griesgrämiger Kinderschreck freue mich für Amita. Unerhört!
    Dabei sind Bananen radioaktiv, sie sammeln Kalium 40 ein, als ob es morgen keins mehr gäbe! (So! Ich habe die Kurve gekriegt und das ganze in die naturwissenschaftlich-nüchterne-distanzierte Kurve gebogen. Uff! Ich kann Bananen nämlich nicht ausstehen, ich habe mich als Kind wohl daran überfressen).
    Dabei hört sich die Idee mit dem Spendenkonto gar nicht so schlecht an. Da könnten Sie drüber nachdenken, Sie sind nicht die einzige auf dieser Welt, die Privilegien geniesst.

    • Ich wusste jemand würde mit radioaktiven Bananen kommen und es freut mich besonders, dass Sie es sind. Amita ist eine große Freude, auch für griesgrämige Frolleins übrigens!

      Ich denke über ein Spendenkonto nach, aber das muss ich auch….

  6. Ich bin gerade über einen Kommentar von Ihnen über irische Fähren auf Ihren Blog gestoßen, und wurde absolut überrumpelt. Aber was für eine schöne und auch wichtige Geschichte! Vielen Dank dafür.

  7. Vielen Dank für diese ergreifende Geschichte. Ich muss mir die Tränen abwischen und dabei lächeln und hier erstmals kommentieren.
    Danke für Ihre Geschichten.

  8. Es sind Menschen wie Sie, Menschen, von denen wir selten etwas hören, vielleicht zufällig auf einen Zeitungsartikel stoßen oder auf ein Blog, Menschen jedenfalls, die die Welt täglich etwas besser machen. Sie versuchen es jedenfalls. Mit Herzblut, so sie nicht resigniert sind. Auch für uns wird die Welt durch Menschen wie Sie täglich etwas besser. Denn es beruhigt unser Gewissen, dass es Menschen gibt, die nicht nur reden, was alles so zu machen wäre, sondern es auch tun. Vom Arzt, der seinen Urlaub „opfert“ um den Ärmsten der Armen zu helfen, bis zu den Frauen und Männern, die freiwillige Hilfsarbeiten dort verrichten, wo sie dringend benötigt werden, sind diese Menschen für mich die wahren Helden.
    Ich danke Ihnen sehr dafür!

  9. Eine Geschichte über Bananen – örks, wo ich doch keine Bananen esse! Ehrlich, Sie müssten meine spitzen Finger sehen wenn ich diese (Ausgeburt der Hölle) Dinger nur anfassen muss. Der Geruch! Einfach ekelerregend.
    Aber jetzt bin ich froh um die krummen gelben Dinger, froh für den Tierarzt und froh für alle denen diese Bananen das Leben ein wenig leichter machen.
    Wie geht es Ihrer `Tochter` Amita heute? Immer noch eine Tigerin oder inzwischen auch angehende Astronautin oder ähnliches?

    • Amita ist ein wildes, fröhliches Mädchen, das jetzt in die Schule kommt und wir sind alle gespannt, wie das für sie wird. Sie ist die erste in der Familie, die Lesen und Rechnen können wird und das ist doch etwas Wunderbares.

      Ihr Bananentrauma jammert mich sehr!

  10. Ja, ein Spendenkonto bitte! Und „Amita: Kennt keine Grenzen“ wäre ein schöner Name für diese Aktion. Es wäre toll, wenn man monatlich kleine Beträge per Dauerauftrag zahlen kann. Ich würde es dann unter „Mein Bananengeld“ verbuchen ;-), weil auch ich Bananen nicht mag und vor allem nicht riechen kann.

  11. Danke!
    Ich würde auch gern spenden. Wenn es kein Spendenkonto für Ihr Krankenhaus gibt, welche Organisation kann helfen?

  12. Liebe ReadOn, Sie schreiben unter anderem:
    „… unter den Ärmsten der Armen ist die Rangordnung ja ebenso diffizil wie unter der Superreichen und selbst im Slum in dem der Durchschnittsverdienst bei einem Dollar liegt, zählte jener Mann zu denen, die an guten Tagen vielleicht 50 Cent verdienen.“
    Und:
    „In Indien sind Bananen sehr billig ein Kilo Bananen kostet etwa 45 Rupien, was in etwa 60 Cent entspricht…“

    Wenn man für ein Kilo Bananen mehr als einen sehr schwer erarbeiteten Tagesverdienst zahlen muss, sind Bananen für Einheimische in Indien leider nicht ’sehr billig‘.

    Auch mir liefen beim Lesen Ihres Textes die Tränen.
    Auch ich bin an der Spendenkonto-Nummer interessiert.

    Ich möchte Sie gern kraftspendend und rückenstärkend umarmen….

    • Sie haben natürlich Recht, die relative Preisgünstigkeit der Bananen war nicht auf die Ärmsten der Armen bezogen, für die alles teuer ist und die Bananen kaufen, wenn sie unverkäuflich geworden sind, sondern auf eine breite Gruppe der unteren Mittelschicht nämlich, die in der Post oder als Accountant arbeiten und in deren Budget oft kein Kantinenessen etc. mehr hineinpasst und die dann Bananen essen. Wenn Sie einmal in Indien sind in Delhi und Mumbai ist es besonders auffällig. Dort sieht man mittags sehr viele Menschen mit einer Banane in der Hand.

      Ich denke über ein Spendenkonto für unsere Klinik nach. Vielen Dank und ich nehme ihre Umarmung sehr gern an!

  13. Mal wieder wische ich mir beim Lesen die Tränen vom Gesicht. Wegen der lieben C. und allen hilfsbereiten Menschen um Amita herum, die von ihrem Wenigen geben, was sie können. Und ich denke an unser eigenes, sehr kleines Frühchen, wie immer sehr dankbar für die medizinische und therapeutische Versorgung in Deutschland, für die wir niemandem auch nur einen Cent auf den Tisch legen mussten.

    • Ein Hoch auf ihr starkes Kind und ja die Versorgungslücke macht mich todunglücklich, weil alle Kinder, egal wo einen guten und sicheren Start verdienen.

  14. Gerade komme ich im Obstladen an einer wunderschönen Bananenstaude vorbei und gleich habe ich das Foto von der kleinen Tigermaus Amita wieder vor Augen. Gern würde auch ich Ihre so wertvolle Arbeit in der kleinen Klinik unterstützen und bitte herzlich um eine Spendenmöglichkeit. Alles Liebe Ihnen!

  15. Liebes Fräulein ReadOn,
    vor einigen Wochen bin ich über Ihren Blog gestolpert – und hängengeblieben. Zuerst, weil mir der Name so gefiel – Read on; ach, wie schön wäre es, wenn dies öfter jemand zu mir sagen würde, bleibt mir doch zum Lesen immer viel weniger Zeit, als mir lieb wäre. Dennoch habe ich es geschafft, alle Ihre Geschichten zu lesen und ich bewundere Ihre Gabe, auch die schwersten und dunkelsten Dinge in leichte, schwebende Worte zu verpacken.
    Und die Geschichte mit den Bananen, was kann man dazu sagen? Ich wünsche Amita, was ich allen Kindern wünsche, nämlich dass sie gesund aufwachsen können ohne Hunger und Gewalt erfahren zu müssen (auch wenn ich weiß, dass die Realität leider anders aussieht). Und auch ich frage nach einer Möglichkeit, ihr Projekt zu unterstützen.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für Ihr engangiertes Tun.
    Herzliche Grüße,
    Simone

    • Wie schön, dass Sie hier mitlesen mögen, das freut mich wirklich sehr und ich mag auch den Namen immer noch sehr. Ich wünsche mir das auch für alle meine und alle anderen Kinder, dass Sie sicher und geschützt aufwachsen können und ich möchte diesen Wunsch auch nicht aufgeben, auch nicht angesichts sehr harscher Realitäten. Ich denke über eine Unterstützungsmöglichkeit nach! Vielen Dank!

  16. Und etwas noch: sie sollten nicht zuviel mit Ihrer vermeintlichen Hässlichkeit kokettieren. Wer so bezaubernd lächelt wie Sie auf obigem Foto, der kann vieles sein, doch mit Sicherheit nicht hässlich. Seien Sie nett zu sich, Sie haben es verdient.

  17. Pingback: Von Bananen | AnnJ und der Mann mit Hut

  18. Ich hätte auch gerne einen Link für ein Spendenkonto für die Slumklinik, gegebenfalls auch für die Aufklärungssprechstunde (so toll!!) und dann gleich noch einen Link für ein Komplimente-Spendenkonto für das hübsche Fräulein Read on (hab das mit der offensichtlich komplett verzerrten Selbstwahrnehmung erst jetzt im dem Kommentar von Simone gelesen – obwohl ich mich zumindest schon ein bissi durch die vergangenen Blogbeiträge durchgelesen hatte – und war massiv erstaunt, ob des obigen Photos. Vielleicht sind’s tatsächlich Zerrspiegel bei ihnen zu Hause?). Liebe Grüße aus Wien!

  19. Pingback: Von Einschulungsliedern, Glitterkram und dem weiten Meer: Links im Juli | hattifnatte

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